PHOTOVOLTAIK IN KOMMUNEN
Um den Ausbau der Photovoltaik in Schwung zu bringen, reagiert die Stadt Freiburg seit Mai 2017 mit der Kampagne „Dein Dach kann mehr!". Gemeinsam mit der Energieagen- tur Regio Freiburg GmbH
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Um den Ausbau der Photovoltaik in Schwung zu bringen, reagiert die Stadt Freiburg seit Mai 2017 mit der Kampagne „Dein Dach kann mehr!". Gemeinsam mit der Energieagen- tur Regio Freiburg GmbH
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Die Dachflächen müssen anteilig mit Photovoltaik-Anlagen belegt werden, wobei die Erfüllung der Pflicht auch durch Dritte erfolgen kann. Zudem werden sowohl
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In diesem Modell finanziert, baut und betreibt die BEG die PV-Anlage auf dem kommunalen Dach und beliefert die Kommune für die Vor-Ort-Versorgung mit günstigem Strom von der Anlage.
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Wie weit ist das Projekt einer möglichen Freiflächen-Photovoltaikanlage in Schlipsheim? Entschieden ist da noch gar nichts, teilt die Stadt Neusäß mit. So ist der Stand: Ende Oktober 2025
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Die Stadt als ein kommunaler Vorreiter in der Region sowie Bürgermeister und Klimaschutzmanager möchten die Photovoltaik ausbauen. Ein Baustein war die kostenlose Veranstaltungsreihe mit
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Deshalb ist für die Baugenehmigung eine Befreiung nach § 31 Abs. 2 BauGB notwendig. Dazu ist auch die Zustimmung der Gemeinde gemäß § 36 BauGB einzuholen. Für weitere Verzögerung kann in
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Flächennutzungsplanung Die Gemeinde bestimmt die Nutzung von Gebieten, einschließlich der Ausweisung von Flächen für Photovoltaikanlagen, durch den Flächennutzungsplan. Dieses
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Im Zweifelsfall hilft an dieser Stelle die örtliche Baubehörde weiter. Sie kann unter Berücksichtigung des genauen Standorts, der Auslegung und des Aufbaus der
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Baugenehmigung Im Allgemeinen sind keine Baugenehmigungen für Photovoltaikanlagen notwendig. Allerdings gilt das nur für Photovoltaikanlagen, die auf Dächern oder
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In der Regel ist es für die bauleitplanende Gemeinde erforderlich, bereits im Vorfeld einer Bauleit-planung, z.B. anlässlich der Erstellung eines Standortkonzepts, die für die Errichtung von PV
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Erneuerbare Stromerzeugung trotz leerer Kassen Eine Photovoltaikanlage rechnet sich für Städte und Gemeinden oft schon nach wenigen Jahren. Aber: Für finanzschwache Kommunen kann die
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Die Gemeinde kann im beglei-tenden Vorhaben- und Erschließungsplan mit Durchführungsvertrag die Verpflichtung zum Rückbau der Anlage vereinbaren. Die Ver-pflichtung kann über Bürgschaften,
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Photovoltaik-Freiflächenanlagen sollen künftig einfacher errichtet werden können. Das sieht das neue, vom Bundeskabinett beschlossene Solarpaket 1 vor. Jetzt liegt eine Arbeitshilfe für
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Betreibermodelle mit Beteiligung von Bürgerenergiegemeinschaften Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf Dächern sind ein wichtiges Geschäftsfeld für Bürgerenergiegemeinschaften. Hierbei können
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Dächer von öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Rathäuser, Turnhallen und anderen kommunalen Liegenschaften eignen sich ideal für Photovoltaikanlagen.
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Die baden-württembergische Energieagentur KEA-BW hat eine neue Checkliste veröffentlicht, um Kommunen bei der Auswahl passender Photovoltaikanlagen für ihre
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Gemeinden haben die Möglichkeit, den Bau von Solarstromanlagen durch kommunale Instrumente wie Steuervorteile oder Beteiligungsmodelle zu fördern. Dadurch können sie lokale Investitionen fördern
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