Hochspannungsübertragung unterirdische solarkontainer-relaisstation
Elektrische Energie wird in Kraftwerken fast immer durch Synchron-Generatoren als Dreiphasenwechselstrom der Frequenz 50 Hz oder 60 Hz erzeugt. Die Übertragung großer Leistung (ab etwa 1 GW) über größere Entfernungen (ab 100 km) unter Nutzung ökonomischer und technisch handhabbarer Leitungsdurchmesser. Nachteilig ist der – im Vergleich mit einem – höhere technische Aufwand bei Gleichstrom für die (Stromkonverter). Auf HGÜ-Technik basierende kontinentale Stromnetze werden als wichtiger Bestandteil gesehen, da sie in der Lage sind, die regional unterschiedliche Einspeisung erneuerbarer Energien teilweise auszugleichen und somit den Bedarf an Stromspeichern. Bei den verbreiteten sind stets Verbindungen mit mindestens drei Leitersträngen nötig. Kleinere und eher der Mittelspannung zuzurechnende Anlagen entstanden ab den 1890er Jahren besonders in und der , beispielsweise • Dietrich Oeding, Bernd R.
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