Kraftwerk mit kraft-wärme-kopplung
Bei der Kraft-Wärme-Kopplung wird ein Teil des entstehenden Dampfes in einem Kraftwerk für Heizzwecke ausgekoppelt. Dadurch sinkt zwar der Wirkungsgrad der Erzeugung elektrischer Energie etwas ab; der Gesamtnutzungsgrad kann aber bei vollständiger Abwärmenutzung bis auf etwa 90 % steigen. Das Spektrum der und von KWK-Anlagen reicht von wenigen Kilowatt bis zu mehreren hundert Megawatt. Jahrhundert zurück, als erste industrielle Anwendungen die Abwärme von nutzten. Während die Technologie in den und parallel entwickelt wurde, setzte sie sich im Laufe des 20. Biogas-BHKW mit Wärmenetzen), können wahlweise auch nach dem • • • , BINE Informationsdienst• , BHKW-Infozentrum GbR.
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